Für viele von uns gehört das Radfahren zum unverzichtbaren Fortbewegungsmittel. Besonders in den Großstädten trifft man oft viele Radler. Ob zur Arbeit, die Einkäufe tätigen oder für einen Ausflug in den Park – Für manche Menschen ist das Radfahren aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das Radeln bietet eine ganze Reihe positiver Effekte. Neben einer täglichen ausgewogenen körperlichen Aktivität, stärkt das aktive Radfahren nachhaltig die Gesundheit und hält den Körper fit und jung. Das Radfahren gehört zu einer der wenigen Sportarten, die zudem einen riesigen Spaßfaktor garantiert.

Keine Sportart vereint in sich so viele Vorteile. Wer regelmäßig in die Pedale tritt, lebt gesund und tut eine Menge Gutes für die Umwelt. Die Erfindung aus dem Jahr 1817 gehört seither zweifelsohne zum gesündesten und ökologischsten Fortbewegungsmittel.

Aktiv Radfahren – Ein Wundermittel für Gelenke, Herz und Gehirn

Wer ein aktives Radfahren in seinen Alltag integriert, wird bereits nach wenigen Tagen eine deutliche Verbesserung seiner körperlichen und geistigen Verfassung bemerken. Nach einem morgendlichen Strampeln kommt man gut in den Schwung und hat die beste Waffe gegen die Müdigkeit im Verlauf des gesamten Tages. Doch die wichtigsten Vorteile vom Radfahren tangieren vor allem die gesundheitlichen Aspekte.

  • Der Tritt in die Pedale stärkt die Gelenke und bietet für Menschen mit Arthrose die perfekte Alternative zum Schwimmen. Beim Radfahren werden die Muskeln und Gelenke der Beine stimuliert und gestärkt, ohne, dass das körpereigene Gewicht für zusätzliche Last sorgt. Beim Radfahren wird der Bewegungsablauf von den Pedalen vorgegeben, was für die Knien die Möglichkeit auszuscheren oder falsch belastet zu werden verringert. Durch die kreisförmige Bewegung werden die Gelenkknorpel gut mit Sauerstoff versorgt, was die Erkrankung mit Kniearthrose vorbeugt.

  • Aktives und regelmäßiges Radfahren verringert das Herzinfarktrisiko um mehr als 50 Prozent. Der Kreislauf wird normalisiert und das Risiko von Her-Kreislauf-Erkrankungen reduziert. Beim Radfahren wird die Pumpleistung des Herzes beruhigt. Das Herz und der Kreislauf werden weniger belastet und die Blutgefäße werden elastischer und blutdurchlässiger.

  • Die Durchblutung des Gehirns wird beim Radfahren ebenfalls aktiv gefördert. Durch den Tritt in die Pedale an der frischen Luft wird unser Körper mit einem ordentlichen Sauerstoffschub versorgt. Eine optimale Sauerstoffversorgung des Gehirns regt die Produktion bestimmter Proteine an, die für die Bildung neuer Gehirnzellen verantwortlich sind. Insgesamt verbessert das Radfahren die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen und fördert die Reaktionsfähigkeit, das Danken und den Intellekt.

Der Tritt in die Pedale als Multiplikator für sportliche Leistungsfähigkeit

Besonders zu empfehlen wäre das Radfahren für übergewichtige Personen. Diese Sportart gilt als ein wahres Feuer für Kalorien und Fett und bietet die beste Maßnahme, um Cholesterinwerte zu senken. Viele Leistungssportler nutzen den Tritt in die Pedale als Multiplikator für ihre Leistungsfähigkeit und einen schnelleren Erfolg beim Muskelaufbau. Das tägliche Radeln erhöht die Kondition und Ausdauer, normalisiert die Atmung und sorgt für eine optimale Versorgung der Muskeln mit dem Sauerstoff. Das Radfahren stärkt vor allem die Muskulatur. Die Beine und der Po sehen bei aktiven Radfahrern oft straffer und sportlicher aus. Einige Leistungssportler trainieren regelmäßig ca. 60 Minuten am Tag, um die Muskeln aufzuwärmen und zu dehnen.

Das Training mit dem Fahrrad – Wichtiges zu beachten

Beim Radfahren sollte man einige wichtige Regeln beachten. Dazu gehören die Art, das Equipment und das richtige Fahrrad, mit denen man die Übungen ausführt.

  • Worauf Sie beim Radfahren besonders achten sollten, ist die optimale Sitzthöhe für die richtige Körperhaltung. Der Oberkörper sollte dabei etwas nach vorn geneigt sein, sodass der Rücken leicht angespannt ist und sich der Schwerpunkt über der Pedalposition befindet. Andernfalls erhört man das Risiko von Verspannungen und Rückenschmerzen.

  • Auch die Form des Sattels spielt eine sehr wichtige Rolle. Dieser sollte für die längeren Fahrten breiter und am vorderen Ende nicht zu spitz sein. Zu schmale und spitze Satteln können bei längeren Fahrten die Blutzufuhr unterbrechen, was bei Männern zu Potenzproblemen führen kann. Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Kauf eines richtigen Fahrrad-Sitzes beim Verkäufer (Spezialisten) beraten lassen.

  • Für das aktive Radfahren ist die richtige Kleidung entscheidend. Für längere Strecken in der Natur sollte man eine spezielle Radhose anziehen, die keine Nähte und irgendwelche Schaumstoff-Polster im Gesäß-Bereich haben.

  • Wählen Sie das richtige Fahrrad, das zu Ihnen passt. Ein passendes Modell ist entscheidend, ob Sie damit mehr in der Natur, auf unebenen Straßen oder in einer flachen Umgebung komfortabel und gesundheitsfördern unterwegs sind. Lassen Sie deshalb unbedingt beim Fahrradspezialisten beraten.

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